ACHTUNG: Neues EU-Bio-Siegel
| Durch die Einheitlichkeit wird ein breiter Markt gesichert – auch Nicht-EU-Länder richten ihre Verordnungen mittlerweile nach dem Lebensmittelrecht des europäischen Biosiegels aus. Für uns KonsumentInnen wird der Griff zum richtigen Produkt dadurch leichter. Also: achten Sie auf das grüne Blatt! |
Schutz vor Motten!
| Reiben Sie einmal im Jahr die Holzstückchen mit einem feinen Schmiergelpapier ab, damit sie wieder duften. Um ihren vollen Duft verströmen zu können, müssen die Lavendelsäckchen alle paar Wochen kräftig durchgeknetet werden. |
Umwelt-Tipps für den Winter
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Fair Fashion – Fairträgliche Mode
Die Modekette C&A ist weltgrößter Einkäufer von Bio-Baumwolle, auf 10 % der Kollektion soll der Anteil 2011 steigen. EZA – Weltläden machen bereits 17 % ihres Jahresumsatzes in Fairer Mode: Die Bio-Baumwolle für die Kollektionen kommt von indischen Kleinbauern- und bäuerinnen. Gesponnen wird sie im indischen Betrieb Mahima Purespun; verstrickt und gefärbt wird das Garn bei RT Knits auf Mauritius, Zuschnitt, Druck, Nähen und Verpackung erfolgt bei CRAFT AID auf Mauritius. Die Firma wurde 1982 als gemeinnützige GmbH gegründet und beschäftigt heute rund 215 MitarbeiterInnen, ein Viertel von ihnen sind Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Die Arbeitszeit beträgt 41,5 Wochenstunden; Überstunden werden nur ausnahmsweise geleistet (Branchenvergleich auf Mauritius: 45 Wochenstunden + 15 verpflichtende Überstunden). Der Lohn liegt 40 % über dem Mindestlohn. Gewerkschaftliche Arbeit, jährliche Lohnanpassung und Gewinnbeteiligung der MitarbeiterInnen machen Craft Aid zum Modellbetrieb. Die Produkte tragen neben dem Fair Trade auch das GOTS-Siegel für Bio-Textilien: es bedeutet: Verwendung von Naturfasern, Verarbeitung mit umweltverträglichen Hilfsmitteln, keine Gentechnik. Näheres erfahren Sie unter http://www.fairtrade.at/; http://www.global-standard.org/.; http://www.weltladen.at/; http://www.eza.cc/ |
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Sauberhaft feiernDas konsequente Vermeiden von Abfällen bei Festen und öffentlichen Veranstaltungen ist Thema und Ziel der Initiative “Sauberhafte Feste”. Durch die Verwendung von Mehrweggeschirr und Mehrwegbecher können die Feste umweltfreundlicher gestaltet werden. Eine ordentliche Mülltrennung gewährleistet die umweltgerechte Entsorgung unvermeidlicher Reste. Machen Sie mit! Zeigen Sie sich von Ihrer sauberhaften Seite! |
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Obst und Gemüse aus dem eigenen GartenBeim nachhaltigen Gärtnern produzieren wir einen Teil unserer Nahrungsmittel (Obst und Gemüse) selbst. |
| Der gute Geschmack und die Freude über selbst geerntetes Obst und Gemüse belohnen uns dür die Mühe der Gartenarbeit. Im Garten können wir mit der Natur arbeiten und kleine, vom Erdöl unabhängige, fruchtbare, vielseitige und lebensfreundliche Paradiese schaffen. Wir bauen dabei Humus auf (dieser bindet sehr viel Kohlendioxyd), schaffen Lebenswelt für viele Kleinlebewesen und tragen zur eigenen gesunden Ernährung bei.Nutzen Sie den Frühling und fügen Sie Ihrem Garten ein neues Element hinzu: ein neues Gemüsebeet, eine Kräuterspirale, einen neuen Obstbaum, eine wilde Ecke oder eine Blumenwiese statt eines Stücks Rasen. Mehr Informationen finden in Sie in unserem Behelf: Die Erde ist uns anvertraut |
| Tipp: Wer nicht gleich alle Einkäufe mit dem Fahrrad erledigen kann, beginnt mit einer Fahrt pro Woche. Mehr Information zu umweltfreundlichen Verkehr: www.vcoe.at |














