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Aufgaben, Themen und Aktivitäten

Aufgaben

  • innerhalb der kfb für gesellschaftspolitische Fragen zuständig zu sein und Stärkung der gesellschaftspolitischen Kompetenz innerhalb der kfb
  • Themen, Unterlagen und Öffentlichkeitsarbeit des Arbeitskreises in die kfb-Arbeit integrieren
  • Vernetzung und Austausch mit Frauenorganisationen und -gruppen

 

Themen und Inhalte

Ausgehend vom Gesellschaftspolitischen Forderungskatalog:

  • Menschenrechte, Frauenrechte, Sozialwort, Familie, Sonntag, Arbeitswelt

Forderung der Kathlischen Frauenbewegung Wien an unsere politisch Verantwortlichen zur Gestaltung der Arbeitswelt und zur Existenzsicherung

  • Ehrenamt, Alterssicherung für Frauen

 

Aktivitäten

  • Erstellung von Diskussionsunterlagen (Gesellschaftspolitischer Forderungskatalog)
  • politische Lobbyarbeit
  • Befassung mit aktuellen Frauenthemen
  • Veranstaltungen gemeinsam mit anderen Frauenorganisationen und Frauengruppen planen, organisieren und durchführen
  • Eventuell Erstellung eines übersichtlichen Kataloges über die bearbeiteten
    Themen und Resultate dazu

Grundsatzpapier-Steuergerechtigkeit_KAÖ2008

Diskussionsanstöße des AKRs der kfb  zur Gestaltung der Arbeitswelt und zur Existenzsicherung

Grundauftrag

Der Auftrag für den Arbeitskreis ergibt sich aus den Leitlinien der kfbö und dem Sozialwort der Kirchen

Leitlinie 27:

Die kfb tritt dafür ein, dass wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen Selbstbestimmung von Ehepartnern, verantwortete Elternschaft, Gleichberechtigung von Mann und Frau, sowie partnerschaftliche Arbeitsteilung von Erwerbs- und Familientätigkeit möglich ist.

Leitlinie 29:

Die kfb tritt für ein erweitertes Verständnis von Arbeit ein.

Leitlinie 30:

Die kfb tritt ein für eine Kultur des Teilens und des weltweiten Umverteilers als Beitrag für eine Aktive Friedenspolitik.

Leitlinie 35:

Die kfb beobachtet kritisch die politischen Vorgänge im eigenen Land und weltweit. Sie erhebt überall dort ihre Stimme, wo die Rechte von Frauen und sozial Schwachen gefährdet sind.

Leitlinie 36:

Die kfb macht auf die besondere Situation von Frauen in bäuerlichen und industriellen Bereichen aufmerksam, die aus Gründen des Strukturwandels in finanzielle und menschliche Not geraten.

Leitlinie 37:

Die besondere Sorge der kfb gilt der Situation der alleinerziehenden Frauen. Sie unterhält und unterstützt Einrichtungen, die für Gruppen von Alleinerziehenden arbeiten.

Leitlinie 38:

Die kfb unterstützt Initiativen und Einrichtungen, die Frauen in schwierigen Lebenssituationen helfen. Sie versucht auch, Sprachrohr für solche Frauen zu sein.

Leitlinie 39:

Die kfb bemüht sich um ausländische Mitbürgerinnen und deren Familien. Sie setzt sich für eine Verbesserung der rechtlichen Bestimmungen ein, die die Aufnahme von verfolgten Menschen regeln.

Leitlinie 41:

Die kfb unterstützt Initiativen und Institutionen, die sich für politisch, religiös und rassisch Verfolgte einsetzen.

Leitlinie 43:

Die kfb sucht die Zusammenarbeit mit anderen nationalen, europäischen und internationalen Frauenorganisationen, die Werte und Visionen vertreten, denen sich auch die kfb
verpflichtet weiß.