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Diözesankonferenz 2008 Samstag, 27. September 2008 9.00 bis 16.30 Uhr, Don Bosco Haus, 1130 Wien Thema: “Das ist doch der Rede wert” Ehrenamt von Frauen Referat von Ingrid Klein |
Berufen zum Ehrenamt
Was ist Ehrenamt?
Für die Erklärung des Begriffes „Ehrenamt“ wird eine Vielzahl von Definitionen und Deutungen verwendet. In den Diskussionen und Studien der letzten 10/20 Jahre – vor allem auch zu den Aktivitäten im „Internationalen Jahr des Ehrenamtes“ (2001) – haben sich Kriterien herauskristallisiert, die derzeit so etwas wie eine übereinstimmende Arbeitsdefinition umschreiben.
1) freiwillig
Die Aufgabe ist frei gewählt bzw. wurde aufgrund einer persönlichen Entscheidung übernommen. Sie ist nicht Bestandteil einer Erwerbstätigkeit oder einer staatsbürgerlichen Pflicht (Präsenz- oder Zivildienst).
2) unentgeltlich
Unter ehrenamtlicher Arbeit wird ein nicht auf Entgelt ausgerichtetes Tun verstanden. Ein Spesenersatz für die dabei entstandenen Unkosten widerspricht nicht dem Kriterium der Unentgeltlichkeit, sondern ist vielmehr eine Selbstverständlichkeit.
3) außerhalb des eigenen Haushalts bzw. der eigenen Familie – zum Nutzen anderer
Hier erfolgt eine doppelte Abgrenzung: einerseits gegenüber familiären Pflichten und Hilfeleistungen, andererseits hinsichtlich reiner Freizeitaktivitäten und eigener Bildungstätigkeit bzw. von Selbsthilfegruppen, die auf individuellen Nutzen angelegt sind.
4) Im Rahmen von Organisationen und Institutionen – von bestimmter Dauer
bzw. Regelmäßigkeit
Damit wird das Ehrenamt von allen informellen Tätigkeiten wie z.B. Nachbarschaftshilfe abgegrenzt.
Die Statistik Austria hat 2006 eine Erhebung „Die Freiwilligenarbeit in Österreich“ durchgeführt und dabei klar zwischen formeller und informeller Freiwilligenarbeit unterschieden. Im Ergebnisbericht dazu steht: Formelle Freiwilligenarbeit sind jene Aktivitäten, die im Rahmen einer Organisation, eines Vereines, einer Institution erfolgen. Informelle Freiwilligenarbeit, oft auch Nachbarschaftshilfe genannt, erfolgt aus persönlicher Initiative ohne institutionellen Rahmen.
![]() Ingrid Klein |
Nach diesem Ausflug in die Begriffsverwirrung sei festgehalten: Das was wir, die kfb unter Ehrenamt verstehen und heute zum Thema haben, ist die formelle Freiwilligenarbeit. |
In der schon zitierten Studie der Statistik Austria haben 44% der über 15-jährigen Österreicherinnen und Österreicher angegeben, in irgendeiner Form (formell und/oder informell) Freiwilligenarbeit zu leisten. Das entspricht in absoluten Zahlen rund 3 Millionen Menschen. Davon sind 1,9 Millionen in Vereinen und Organisationen (also in der formellen Freiwilligenarbeit) tätig. Eben so viele – 1,9 Millionen – gaben an, sich informell in der Nachbarschaftshilfe zu betätigen. D.h. rund 800.000 Personen sind doppelt – formell und informell – aktiv. Im Schnitt erbrachten die freiwillig tätigen Personen einen wöchentlichen Zeiteinsatz von 3,9 Stunden.
Frauen und Ehrenamt
1) Mehr Frauen als Männer?
Vorherrschende Meinung ist, dass mehr Frauen als Männer ehrenamtlich tätig sind. Das stimmt so nicht! Bei der Untersuchung 2006 der Statistik Austria haben 47 % der Männer und 41 % der Frauen angegeben, in irgendeiner Form (formell und/oder informell) freiwillig tätig zu sein. Eine differenzierte Betrachtung dieser Freiwilligenquoten zeigt, dass sich Männer stärker in Organisationen und Vereinen engagieren und Frauen etwas häufiger in der Nachbarschaftshilfe.
2) Welche Frauen sind ehrenamtlich tätig?
Immer noch vorherrschendes Bild: die verheiratete Frau mittleren Alters aus dem Mittelstand.
Statistik Austria: die größte Gruppe der ehrenamtlichen Frauen ist zwischen 40 und 59 Jahren, häufiger sind es Erwerbstätige als Nichterwerbstätige, je gebildeter desto höher ist die Beteiligung am Ehrenamt, je urbaner das Lebensumfeld (Städte) desto geringer ist das freiwillige Engagement.
Das deutsche Allensbach-Institut erhob vor 15 Jahren folgende Profilkennzeichen für eine Ehrenamtliche: sehr selbstbewusst, überdurchschnittlich aktiv und interessiert, vor allem politisch interessierter als andere Frauen und bereit Verantwortung zu übernehmen.
Daraus folgere ich:
- Die steigende Erwerbstätigkeit von Frauen ist nicht unbedingt ein Hindernis für einen ehrenamtlichen Einsatz.
- Das Bild der ehrenamtlich engagierten Frau ist in den letzten Jahrzehnten vielfältiger geworden. (Pfarrer: „Opferlämmer wachsen nicht nach!“)
3) Wandel in der Motivation
Generell ist ein Wandel in der Motivation für die Übernahme einer ehrenamtlichen Aufgabe festzustellen. Meisterns ist zwar ein Bündel von Motiven ausschlaggebend. Aber bei allen Umfragen, Untersuchungen, etc. steht
stets an oberster Stelle „Freude (Spaß) an einer sinnvollen Tätigkeit“. Das stabile Dauerengagement mit seinem aufopfernden Charakter wurde abgelöst von einem lebensphasenspezifischen, projektbezogenen Einsatz mit hoher „Rückerstattungserwartung“. D.h. Geben und Nehmen sind gefragt. Ich engagiere mich für die Gemeinschaft, aber ich erwarte dabei auch einen persönlichen „Zu-Gewinn“ (Kontakte, Weiterbildung, gesellschaftliche Integration,..).
4) Traditionelle Rollenerwartungen und klassische Arbeitsteilung herrschen vor:
Ein Blick auf die historische Entwicklung des Ehrenamtes im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts zeigt eine Ausdifferenzierung in „Ehrenbeamte“ und „Ehrendienerinnen“ auf. D.h. Frauen waren für Suppenküchen zuständig, die Männer für die Verteilung von Geld und anderen Privilegien. Auch heute noch orientieren sich die Erwartungen an ehrenamtliche Frauen überwiegend an jenen Fähigkeiten, die mit Hausarbeit, Erziehungsarbeit und Pflegearbeit verbunden sind. Die organisatorische und politische Kompetenz wie sie sich jede Frau im Chaosmanagement von Familie und Beruf oder im Kampf um ihre Rechte erwerben kann, wird in der Regel von Frauen nicht erwartet. So kommt es, dass Frauen die Hauptlast in der freiwilligen, unbezahlten Sozialarbeit im engeren Sinn tragen.
5) Auch im Ehrenamt wird die Arbeit von Frauen geringer bewertet als die der Männer:
In der Organisation ehrenamtlicher Arbeit besetzen Männer meistens die ersten Reihen (Vorsitz, Einteilung, Berichterstattung, …), den Frauen wird eher die Schattenarbeit, der Hintergrund (Schriftführerin z.B.) zugewiesen. Was aber nicht gesehen wird, nicht öffentlich sichtbar ist, wird nicht geschätzt, sondern eher gering bewertet. Dazu kommt, dass hinter der Ehrenamtlichkeit oft laienhafte Arbeit im Sinne von unprofessionell vermutet wird.
6) Frauen werden oft qualitativ unterfordert und quantitativ überfordert:
An der quantitativen Überforderung sind viele Frauen selber schuld. Sie sind stets bereit „alles“ und das gut zu machen, weil vieles –so befürchten sie – sonst gar nicht gemacht wird. Manche Frauen haben den Anspruch sofort und immer helfen zu müssen so verinnerlicht, dass sie quasi „grenzenlos zur Verfügung“ stehen.
7) Feministische Kritik:
Das Ehrenamt ist eine Verschleierung und Glorifizierung eines eher ausbeuterischen Arbeitsverhältnisses. Es wird fadenscheinig Ehre für ein scheinbares Amt zugeschrieben, das tatsächlich nichts anderes als Haus- und Beziehungsarbeit außerhalb der eigenen Familie ist.
Ehrenamt und Kirche
Freiwilligkeit und Ehrenamtlichkeit haben eine größere Tradition in unserer Kirche als die bezahlten Ämter und Funktionen. Unsere Kirche braucht den ehrenamtlichen freiwilligen Einsatz ihrer Glieder, ohne diesen kann sie keine lebendige Kirche sein. Denn eine Kirche, welche einerseits aus bezahlten Funktionären besteht, die die nötigen kirchlichen Serviceleistungen erbringen, und andererseits aus passiv konsumierenden Gläubigen, welche die gebotenen Serviceleistungen nach persönlichem Bedarf in Anspruch nehmen, diese Kirche ist das Zerrbild einer christlichen Gemeinde – vor allem nach der „Wiederentdeckung“ des Volkes Gottes als tragende Kategorie kirchlichen Lebens und dem Verständnis von Kirche als Communio (2. Vatikanum).
Nach dieser grundsätzlichen Einleitung nun einige Thesen/Aspekte zum Themenbereich Kirche – Ehrenamt heute
1) Ehrenamtlicher Einsatz gehört zum Auftrag der Kirche: Unsere Kirche(n) leben weithin davon, dass sich Frauen und Männer mit ihren Gaben, Fähigkeiten und Erfahrungen in das kirchliche Geschehen einbringen.
2) Ehrenamtliche Arbeit wird heute in der Kirche meist als Selbstverständlichkeit gesehen, als Christen-/Christinnenpflicht apostrophiert. Dabei wird jedoch übersehen, dass die Ehrenamtlichen – und dies nicht nur von der ökonomischen Seite her betrachtet – ein großer Gewinn sind. Menschen, die nicht hauptamtlich sind, die nicht von der Kirche bezahlt werden, sind weniger betriebsblind, können innovativer und mit einem kritischen Abstand ihre Aufgaben erfüllen.
3) Ehrenamtliche Mitarbeit ist heute – in Zeiten von Priester- und Geldmangel – zur Überlebensnotwendigkeit unserer Gemeinden geworden. Vor allem Frauen gewährleisten durch ungezählte Stunden vielfältigster Arbeit den Alltag an der Basis, in den Pfarren und Gruppen.
4) Unsere Kirche hat sich im überkommenen Gehäuse geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung besonders gut eingerichtet. Sie hat zwar den höchsten Frauenanteil bei der formellen ehrenamtlichen Arbeit (Männer führen die Bereiche Katastrophenhilfe und Sport an), aber die Frauen sind vorwiegend in „traditionellen Rollen“ tätig. D.h. in Aufgaben, die stark denen der „Hausfrau und Mutter“ im familiären Bereich entsprechen: Erziehungs- und Beziehungsarbeit, Sozialkontakte, Fest- und Feiergestaltung,…
5) Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung zeigt sich auch in der Sichtbarkeit bzw. Unsichtbarkeit der jeweiligen Tätigkeiten und ihrem Stellenwert. Etwas vergröbert könnte man sagen: je weiter weg vom Altar ein Arbeitsbereich angesiedelt ist, desto unsichtbarer ist er, und desto stärker arbeiten Frauen in diesem Bereich.
6) In den Gremien – vor allem im PGR – scheint die Gleichberechtigung schon relativ weit gediehen. Eine geschlechtsspezifische Differenzierung finden wir fallweise noch bei den Sachausschüssen (Finanzen/Caritas). Die Zahl der weiblichen stv. Vorsitzenden steigt nach der letzten PGR-Wahl rasant an. Ich sehe diese Entwicklung mit gemischten Gefühlen. Der Rückzug der Männer signalisiert mir eine gewisse Resignation über die mangelnde Einfluss- und Entscheidungsmöglichkeiten dieses Gremiums.
7) Ehrenamtliche Arbeit ist dann befriedigend, wenn sie durch Mitbestimmung getragen ist. Mitbestimmung meint aber echte Partizipation, d.h. Teilhabe an Bewusstseins- und ebenso an Entscheidungsprozessen. Unsere derzeitigen kirchlichen Strukturen bieten aber meist nur symbolische Partizipationsmöglichkeiten (siehe PGR!). Echte Partizipation von ehrenamtlich engagierten Frauen endet stets an den Grenzen des männlich hierarchisch strukturierten Amtes.
8) In unserer Kirche herrscht die kurzsichtige Meinung vor, dass es mit mehr Ehrenamtlichen zu einer Minderung des hauptamtlichen Personals kommen kann. Das ist ein Fehlschluss! Ehrenamtliche können immer nur Ergänzung und nicht Ersatz sein – vor allem in einer so patriarchal geordneten Organisation wie der katholischen Kirche.
Ehrenamtliche brauchen Hauptamtliche, die sie stützen und fördern und die notwendige Infrastruktur sicherstellen. Hauptamtliche brauchen für eine gute Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen entsprechende Qualifikationen (Teamarbeit, Mitarbeiterführung, Projektmanagement, …) und vor allem die Bereitschaft, Macht zu teilen.
Ehrenamt als kfb-Jahresthema
Ich sehe dafür zwei Handlungsebenen:
a) die individuelle Ebene
das Ehrenamt im Blick auf uns selbst
• Was kann und will ich geben? Fähigkeiten, Ausbildung, Erfahrungen, Materielles, Zeit,…
• Wofür möchte ich mich engagieren? Frauenarbeit, Gemeinde, Bürgerinitiative, Kulturangebote, Soziales, …
• Was erwarte ich von meinem Ehrenamt? Teilhabe am Ganzen, überschaubare Strukturen und Abläufe, Entscheidungsvollmacht im Rahmen der übernommenen Aufgabe, wertschätzendes Miteinander, Benefits (nonformales Lernen, Zugänge, Kontakte, Ansehen, …)
• Was fordere ich? Klare Aufgabenstellung mit Zeitrahmen (Anfang und Ende), Unkostenersatz (Spesen, Materialien) ohne „Bittgang“, …
• Was nehme ich mir vor? Von Zeit zu Zeit mir selbst Rechenschaft über meinen ehrenamtlichen Einsatz geben. Hat sich die Aufgabe oder habe ich mich in eine andere Richtung entwickelt? Wie hoch ist tatsächlich mein Zeitaufwand (Zeitaufzeichnung?). Kommt was anderes zu kurz? Kann/muss ich etwas ändern?
b) Kfb als große Frauenorganisation
- die durch und von Ehrenamt lebt,
- die Sprachrohr für Ehrenamtliche sein will
(Leitlinien Punkt 28: „Ehrenamtliche Tätigkeiten sollen aufgewertet und gesellschaftlich anerkannt werden“).
1) an sich selbst arbeiten = Organisation mit klarem Profil und effizienten Strukturen sein (keine „leeren km“!)
2) Aufgaben beschreiben und begrenzen
Genaue Aufgabendefinitionen sollen eine klare Zeitbegrenzung ermöglichen, denn ehrenamtlicher Tätigkeit muss planbar und dadurch überschaubar sein.
3) Verschiedene Formen der Mitarbeit anbieten
Die ehrenamtlichen Aufgaben müssen differenziert werden, d.h. es müssen verschiedenartige, begrenzbare (Teil-)-Aufgaben geschaffen werden. Es darf nicht mehr Devise sein „Eine für alles“, sondern Viele für alles“. Die kfb muss sich insgesamt auf den Weg von der stabilen Bewegungsarbeit zur prozessorientierten Projektarbeit begeben.
4) Weiterbildung und beratende Begleitung ermöglichen…
5) Kostenerstattung
Spesen und Materialaufwand muss ohne komplizierte Bittgänge und ohne unüberwindbare organisatorischen Aufwand rückvergütet werden.
6) Kultur der Anerkennung entwickeln
Ehrenamtliche Arbeit wird nicht entlohnt, darf/soll aber belohnt werden, Dazu gehören Lob und Anerkennung..
Die fehlende gesellschaftliche Anerkennung darf nicht nur bedauert werden. Sie muss auch in der Organisation selbst gelebt werden.
7) Leistungen der Ehrenamtlichen aufzeigen und öffentlich machen
Die „Ehre“ des Ehrenamtes kommt nicht von selber, sondern sie wird einem durch andere entgegen gebracht, d.h. sie ist abhängig von Öffentlichkeit. Es ist also wichtig, dass wir uns aktiv um Öffentlichkeit bemühen, denn sie ist ein Instrument, das den Ehrenamtlichen Ansehen verschafft (Feuerwehr, Rettung ….).
8) Sich im gesamtgesellschaftlichen und innerkirchlichen Diskurs nicht verschweigen. Konkret meine ich dazu
* Das was selbst gelebt wird, auch von anderen einfordern (z.B. Kostenerstattung in den Pfarren, Aufgabenbeschreibungen innerhalb der KA, …)
* Eintreten für ein erweitertes Arbeitsverständnis (Arbeit ist nicht nur Beruf) und eine gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen Frauen und Männer.
* Wachsam sein wenn Ehrenamt instrumentalisiert wird (Studiengebühren) bzw. zur Ware wird (Vermittlungsagenturen).
* Im innerkirchlichen Bereich ist eine Weiterentwicklung der Theologie von Amt und Dienst einzumahnen.
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Berufen zum Ehrenamt
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Ingrid Klein, September 2008
Weitere Informationen zum Jahresthema:
| 6 aus 45 einmal anders: Wählen Sie aus der Liste 6 Begriffe aus, die für Sie am besten zum Thema Ehrenamt passen. Tauschen Sie sich darüber mit anderen aus! |
| Traude Novy beschäftigt sich in ihrem Artikel „Alles umsonst“ mit der Frage „Wie würde unsere Welt aussehen, wenn das ehrenamtliche Engagement so vieler Menschen nicht wäre?“. Finden Sie hier Anregungen für Frauen in Leitungsfunktionen und Gedanken zum Ehrenamt als individuelle Bereicherung. |
| Wie erleben kfb-Frauen ihre ehrenamtliche Tätigkeit? Lesen Sie hier drei Interviews aus unserer Diözese von Irmi Seyringer, Evi Finsterböck u. Veronika Handschuh. |
| Anregung zur Gottesdienstgestaltung, um Ehrenamtlichen einmal ausdrücklich DANKE zu sagen. |










