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Dass Frauen und Männer gleich behandelt werden, sieht die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfb) als großes Ziel. Ausgerechnet die Anhebung des Pensionsantrittsalters vorzuziehen, während Frauen bei weitem nicht die gleichen Chancen haben wie Männer, hält kfb-Vorsitzende Margit Hauft für eine schlechte Idee. „In Politik und Wirtschaft braucht es dringend eine kreative Gleichstellungsoffensive“, fordert Hauft. „Denn bei der Chancengleichheit in Österreich gibt es noch viel zu viele wunde Punkte.“
Das Team der Agroindustrie „Eintracht Profit“ trat gegen den „FC Essen für Alle!, die Frau- und Mannschaft von Landlosen, Kleinbäuerinnen, armen Frauen und FischerInnen an.
EBQ-Bildungsgütesiegel an 4 Netzwerkorganisationen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) verliehen
Nahversorgerin in der Frauenbildung ist die Katholische Frauenbewegung mit 2.700 Bildungsveranstaltungen in Österreich pro Jahr. Das Angebot erreicht jährlich 63.000 Personen, die die Gesellschaft mitgestalten. Am 12. Juli 2011 verlieh Ing. Horst Geyer als Projektleiter des Erwachsenenbildungs-Qualitätsmanagements, kurz EBQ, das EBQQualitätssiegel an die kfb-Netzwerkorganisationen Salzburg, St. Pölten, Vorarlberg und Wien.
Das Team von Radio Afrika TV und Mag.a Veronika Mauler von Radio Stephansdom teilen sich das Preisgeld des Herta Pammer-Preises 2011 für journalistische Arbeiten. Mag.a Johanna Neuhauser, Dr.in Doris Huber und Dr.in Eva Klawatsch-Treitl werden für ihre wissenschaftlichen Arbeiten mit dem Herta Pammer-Preis ausgezeichnet. Die Preise werden am 7. Juni 2011 um 18.00 Uhr in der überreicht.
Katholische Frauenbewegung Österreichs ehrte im Rahmen der Herta Pammer-Preisverleihung 2011 Helga Hager für ihren unermüdlichen Einsatz für die Aktion Familienfasttag.
Mit dem ersten „WeltKulturSupper“ fand am Donnerstag (Fronleichnam) in Buchingers Gasthaus „Zur Alten Schule“ eine ganz besondere Benefizveranstaltung zugunsten von Frauenfoerderprojekten der Aktion Familienfasttag statt. Gemeinsam mit Haubenkoch Manfred Buchinger und Buchautorin Eva Rossmann rief die Katholische Frauenbewegung der Erzdiözese Wien (kfb) einmal mehr zu einer gerechten Entwicklungszusammenarbeit (EZA) auf und stellte dabei ihre drei aktuellen Hilfsprojekte in Indien, Nicaragua und auf den Philippinen vor.
In allen drei Reaktorblöcken in Fukushima ist es gleich nach dem Erdbeben am 11. März 2011 zur Kernschmelze gekommen. Nach der monatelangen Beschwichtigungspolitik aus Angst vor einer Massenpanik, hat dies der japanische Kraftwerkbetreiber Tepco erst gestern (Dienstag) bestätigt.