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2012 01 01 Frauenliturgien – Frauengebetstreffen

Frauen beten und feiern miteinander

Frauen treffen sich, um miteinander ihr Leben vor Gott zur Sprache zu bringen. Gestaltungselemente sind: Lieder, Meditationen, Symbolbetrachtungen, Gebete (Bibel)Texte, Austausch, Tänze, Bitte, Klage, Dank, Segen,… Frauen, die Sehnsucht nach frauengerechten Formen spiritueller Vertiefung ihres Glaubens spüren, sind herzlich eingeladen. Alle unten angegebenen Gruppen sind offen für interessierte Frauen. An den Orten ohne Terminangaben, bitte bei Interesse Kontakt aufnehmen.

ORTE – TERMINE - KONTAKTE (weiterlesen …)

 

2012 Weltgebetstag der Frauen – Vorbereitungstreffen

Freitag, 2. März 2012 – „Lasst Gerechtigkeit walten“…

rufen uns Christinnen aus Malaysia zu, wenn wir den ökumenischen Weltgebetstagsgottesdienst feiern. Malaysia gilt heute als wichtigstes Zielland für ArbeitsmigrantInnen aus dem asiatischen Raum.
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2012 03 16 Feministische Besinnungstage

Freitag, 16.03.2012, 15.00 Uhr bis Sonntag, 18.03.2012, 15.00 Uhr

Komm lass dich berühren

Gott berührt Menschen auf vielfältige Weise. Die Fastenzeit gibt Anstoß und Gelegenheit diese Berührungen in meinem Leben nachzuspüren. Wir wollen uns von den Frauen der Bibel inspirieren lassen, welche Auswirkungen göttliche Berührungen in ihrem alltäglichen Leben hatten.

Begleitung: Mag.a Isabella Ehart und Mag.a Renate Trauner

Anmeldung im kfb Büro bis 29 Februar Anmeldungsfolder

Ort: Kloster der barmherzigen Schwestern
Klostergasse 7-9
2381 Laab im Walde

 

2011 12 13 Gleiches Recht für gleiche Pflichten

Pressemeldung der katholischen Frauenbewegung Österreich

Das Pensionsantrittsalter der Frauen anzuheben, bevor Frauen beruflich und sozial gleichgestellt sind, lehnt die Katholische Frauenbewegung ab

Dass Frauen und Männer gleich behandelt werden, sieht die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfb) als großes Ziel. Ausgerechnet die Anhebung des Pensionsantrittsalters vorzuziehen, während Frauen bei weitem nicht die gleichen Chancen haben wie Männer, hält kfb-Vorsitzende Margit Hauft für eine schlechte Idee. „In Politik und Wirtschaft braucht es dringend eine kreative Gleichstellungsoffensive“, fordert Hauft. „Denn bei der Chancengleichheit in Österreich gibt es noch viel zu viele wunde Punkte.“ 

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