Pressemeldung der katholischen Frauenbewegung Österreich
Das Pensionsantrittsalter der Frauen anzuheben, bevor Frauen beruflich und sozial gleichgestellt sind, lehnt die Katholische Frauenbewegung ab
Dass Frauen und Männer gleich behandelt werden, sieht die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfb) als großes Ziel. Ausgerechnet die Anhebung des Pensionsantrittsalters vorzuziehen, während Frauen bei weitem nicht die gleichen Chancen haben wie Männer, hält kfb-Vorsitzende Margit Hauft für eine schlechte Idee. „In Politik und Wirtschaft braucht es dringend eine kreative Gleichstellungsoffensive“, fordert Hauft. „Denn bei der Chancengleichheit in Österreich gibt es noch viel zu viele wunde Punkte.“
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Pressemeldung FIAN Food First Informations- und AktionsNetzwerk
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Welternährungstag: Unfaire Regelwerke
produzieren Hunger
Ein Fußballmatch illustriert das böse Spiel von Agrarkonzernen
und Spekulanten.
14.10.2011 Wien, Stephansplatz – Unter dem Motto
„Ein unfaires Match“ luden FIAN Österreich, ÖBV-Via Campesina
Austria und die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar zu einem (Schau )spiel der besonderen Art: |
Das Team der Agroindustrie „Eintracht Profit“ trat gegen den „FC Essen für Alle!, die Frau- und Mannschaft von Landlosen, Kleinbäuerinnen, armen Frauen und FischerInnen an.
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Artikel “Die Furche”
Luitgard Derschmidt, Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich in der Furche zum Aufruf der Pfarrinitiative:
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Pressemeldung der katholischen Frauenbewegung
Katholische Frauenbewegung gestaltet mit ihrem Bildungsangebot Gesellschaft
EBQ-Bildungsgütesiegel an 4 Netzwerkorganisationen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) verliehen
Nahversorgerin in der Frauenbildung ist die Katholische Frauenbewegung mit 2.700 Bildungsveranstaltungen in Österreich pro Jahr. Das Angebot erreicht jährlich 63.000 Personen, die die Gesellschaft mitgestalten. Am 12. Juli 2011 verlieh Ing. Horst Geyer als Projektleiter des Erwachsenenbildungs-Qualitätsmanagements, kurz EBQ, das EBQQualitätssiegel an die kfb-Netzwerkorganisationen Salzburg, St. Pölten, Vorarlberg und Wien.
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Pressemeldung der Katholischen Frauenbewegung Wien
„Fasziniert von dem Mut der Frauen“
Mit dem ersten „WeltKulturSupper“ fand am Donnerstag (Fronleichnam) in Buchingers Gasthaus „Zur Alten Schule“ eine ganz besondere Benefizveranstaltung zugunsten von Frauenfoerderprojekten der Aktion Familienfasttag statt. Gemeinsam mit Haubenkoch Manfred Buchinger und Buchautorin Eva Rossmann rief die Katholische Frauenbewegung der Erzdiözese Wien (kfb) einmal mehr zu einer gerechten Entwicklungszusammenarbeit (EZA) auf und stellte dabei ihre drei aktuellen Hilfsprojekte in Indien, Nicaragua und auf den Philippinen vor.
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Mittwoch, 20.06.2012, 18.00 – 20.30 Uhr
Wir über 50 + – offene Jahresgruppe für Frauen
Was gibt diesem Lebensabschnitt Sinn? Welche Möglichkeiten kommen auf mich zu? Wie kann ich lebendig bleiben? Wie kann ich meine in mir verborgenen Schätze heben? Kann mir die Geborgenheit in der Gruppe dabei helfen?
Leitung: Helga Maria Timmel
Kosten pro Abend: 13,- €
Stephansplatz 6, 6. Stock – Saal 602
Mittwoch, 23.05.2012, 18.00 – 20.30 Uhr
Wir über 50 + – offene Jahresgruppe für Frauen
Was gibt diesem Lebensabschnitt Sinn? Welche Möglichkeiten kommen auf mich zu? Wie kann ich lebendig bleiben? Wie kann ich meine in mir verborgenen Schätze heben? Kann mir die Geborgenheit in der Gruppe dabei helfen?
Leitung: Helga Maria Timmel
Kosten pro Abend: 13,- €
Stephansplatz 6, 6. Stock – Saal 602
Samstag, 09.06.2012, 15.00 Uhr
„Müssen Frauen nackt sein… um ins Museum zu kommen?“
Frauen haben zu allen Zeiten, in allen Epochen Kunst/Geschichte geschrieben und gestaltet. Die Bildinhalte klassischer Kunst zeigen häufig wie stereotype Darstellungen von Frauen und Männern an der Verfestigung der Geschlechterrollen mitgewirkt haben. Die Veränderung der Schönheitsideale im Lauf der Jahrhunderte lässt sich ebenso ablesen, wie der Umgang mit selbstbewussten Frauen. Die Bilder anders betrachtet und neu interpretiert, eröffnen neue Perspektiven und unerwartete Bezüge zur heutigen Realität. Ein Blickwechsel, der sich lohnt!
Referentin: Petra Unger, Stadtführerin und Kulturvermittlerin
Treffpunkt bitte bei der Anmeldung im kfb Büro erfragen: 01/51 552 – 3344